Ausländerbehörde Hamburg (Standort Hamm)
Meine Erfahrungen mit der Ausländerbehörde Hamburg, Standort Hamm, waren über einen längeren Zeitraum hinweg äußerst negativ und haben bei mir große Enttäuschung und Verunsicherung ausgelöst.
Trotz eines fest vereinbarten Termins kam es zu sehr langen Wartezeiten, ohne transparente Informationen zum Ablauf oder zu Verzögerungen. Der organisatorische Eindruck war insgesamt unstrukturiert und wenig serviceorientiert.
Besonders belastend ist für mich der Umstand, dass mir ein zuvor bestehender unbefristeter Aufenthaltstitel entzogen wurde, obwohl mehrere integrationsrelevante Aspekte vorliegen: eine positive rechtliche Prognose, eine legale Erwerbstätigkeit, die Gründung eines ambulanten Pflegedienstes, eine geplante Eheschließung sowie ein neugeborenes Kind. Zusätzlich bin ich Vater von zwei weiteren Kindern. Nach meinem Eindruck wurden diese Punkte nicht in einer umfassenden Gesamtwürdigung berücksichtigt.
Stattdessen befinde ich mich erneut in einer Duldung, was erhebliche Einschränkungen im Alltag mit sich bringt. Unter anderem ist es mir nicht gestattet, das Land zu verlassen, selbst für private oder familiäre Anlässe. Dadurch entsteht für mich faktisch eine starke Einschränkung meiner persönlichen Bewegungsfreiheit, obwohl ich mich rechtstreu verhalte und meiner Verantwortung gegenüber meiner Familie nachkomme.
Der Umgangston einzelner Mitarbeitender wurde von mir als sehr unfreundlich und wenig respektvoll wahrgenommen. Ohne anwaltliche Begleitung fühlte ich mich nicht ernst genommen, und bestimmte Fragen erschienen mir unangemessen oder nicht nachvollziehbar. Dies führte zu einem deutlichen Gefühl von Ungleichbehandlung.
Besonders problematisch empfand ich Situationen, in denen Namen von Antragstellern sowie deren angebliche Sachverhalte laut im Wartebereich thematisiert wurden, sodass andere Besucher diese Gespräche mithören konnten. Dies hinterließ bei mir den Eindruck mangelnder Sensibilität im Umgang mit persönlichen Daten und einer fehlenden Wahrung der Privatsphäre.
Insgesamt habe ich den Eindruck gewonnen, dass individuelle Lebensumstände und das Gesamtbild einer Person nicht ausreichend berücksichtigt werden. Für jemanden, der hier aufgewachsen ist, arbeitet, Kinder hat und Verantwortung trägt, ist diese Erfahrung sehr enttäuschend.
Ich hoffe sehr, dass die Behörde ihre internen Abläufe, den Umgang mit Antragstellern sowie die Kommunikation künftig kritisch überprüft und verbessert.
Liebe Grüße
Abdul Mujib Momand
Diskriminierung. Grund unbekannt. Wir hatten den ersten Termin, und ich erschien mit meinem Kind, das einen Virus hatte. Deshalb wurden diejenigen aufgerufen, deren Termine später waren. Und wir saßen dort eine ganze Stunde. Bis wir uns beschwerten und fragten, warum man uns vergessen hatte.
U
Usuario
★★★★★vor 6 Monaten
Sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter. Der gesamte Ablauf meiner Einbürgerung war transparent, gut organisiert und stressfrei. Besonders beim Termin zur Urkundenübergabe wurde ich herzlich betreut und unterstützt. Vielen Dank für die professionelle Begleitung!
U
Usuario
★★★★★vor 6 Monaten
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich auf diesem Wege herzlich für den professionellen und reibungslosen Ablauf unseres Staatsbürgerschaftsverfahrens bei Ihrer Behörde bedanken.
Der gesamte Prozess verlief strukturiert, transparent und zügig – was wir als sehr positiv und ermutigend empfunden haben. Besonders hervorheben möchten wir die freundliche und hilfsbereite Art Ihrer Mitarbeitenden, die uns jederzeit kompetent unterstützt und unsere Fragen geduldig beantwortet haben.
Solch ein Engagement und eine gute Organisation sind keineswegs selbstverständlich und verdienen daher ausdrücklich Anerkennung und Lob.
Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!
Mit freundlichen Grüßen
M&H Erekmen……
U
Usuario
★★★★★vor 7 Monaten
Obwohl ich in Deutschland geboren und aufgewachsen bin, dauert meine Einbürgerungsangelegenheit nunmehr, obwohl alle angeforderten Unterlagen vorliegen, schon zwei Jahre. Ich werde immer wieder vertröstet, dass die Sache bei den Vorgesetzten liegt und diese das entscheiden müssen. Gemeldet wird sich nur, wenn ich wieder mal per Email nachfrage und ich werde immer wieder vertröstet.
Bei mir kommt langsam das Gefühl auf, dass manche Mitarbeiter
rassistisch gegenüber Roma sind.
Meiner Meinung nach fehlt es einigen Mitarbeitern an Kompetenz.