Diese Behörde ist mit Abstand das desaströste Erlebnis, was ich seit langen über mich ergehen lassen durfte. Den Angehörigen wird zusätzlich zum tragischen Sterbefall auch noch mit bürokratischem Nonsens die Luft abgeschnürt.
Um eine simple Sterbeurkunde anzufertigen, werden am laufenden Band Nachreichungen eingefordert, die rein inhaltlich
GAR KEINEN Mehrwert für die Ausfertigung der Urkunde bieten.
Sie dienen nur zur formalistischen Einhaltung unnützter behördlicher Vorgaben, welche simple und triviale Antragstellungen künstlich und jenseits des rationalen Verständnisses in die Länge zerren.
Die Sachbearbeiter kommunizieren nicht. Nicht mit dem Bestatter – nicht mit den Angehörigen. Unterlagen werden nachgereicht, aber nicht als Nachweise anerkannt. Das wird aber nicht kommuniziert. Man muss nach Wochen der Stille Nachforschungen anstellen.
Die Unterlagen liegen nach 4 MONATEN (!) Bearbeitungsdauer dann irgendwann zur Abholung bereit und keiner weiß davon. Niemand wird darüber informiert. Der Bestatter nicht und die Angehörigen auch nicht.
Würde man bei dieser Behörde nicht proaktiv und penetrant nachhaken, käme von den Sachbearbeitern absolut gar nichts.
Angesichts der unzähligen vergleichbaren Erfahrungswerte, scheint das hier kein Einzelfall zu sein, sondern auf ein systemisches Grundproblem hinzuweisen, was den Bürgern dieses Stadtbezirks komplett zu Verhängnis wird.
Unsere Geburtsurkunde für unser Neugeborenes kam innerhalb des erwarteten Zeitraums (etwa 8 Wochen nach der Geburt) an.
Nachdem wir alle Bewertungen gelesen hatten, waren wir wirklich in Panik, ob wir sie rechtzeitig für die Beantragung des Elterngeldes und der Krankenversicherung bekommen würden. Nach acht Wochen schickte ich eine E-Mail an das Standesamt, weil ich in Panik geraten war, und sie haben wirklich schnell geantwortet. Vielen Dank an Frau A.B. und Frau J.! Ich hoffe, dass auch andere in Zukunft positive Erfahrungen machen werden!
U
Usuario
★★★★★vor 2 Monaten
Einer Behörde in der Hauptstadt unwürdig. Hier machen es sich die Dienstkräfte deutlich zu einfach. Ich, Vater, bin deutsch, die Mutter nicht. Und da fangen die Probleme an. Unser zweites gemeinsames Kind wird bald 5 Monate alt und hat noch keine Geburtsurkunde. Beigebrachte angeforderte Unterlagen wurden anschließend doch nicht anerkannt. Einlassungen zu den dann erneut durch das Standesamt angeforderten Unterlagen werden ignoriert. Begründungen für die teils sehr teuren und nur in begründeten Fällen notwendigen Anforderungen werden nicht geliefert. So warte ich seit Oktober 2025 auf Antwort. Am Telefon wird man zu Rechtsgrundlagen angelogen. PstG und PStV sowie VwVfG scheinen für die Kollegen nur zu gelten, wenn es die Arbeit zu den Eltern verschiebt. Ich hege den Verdacht der Rechtsbeugung und Diskriminierung seitens des Standesamtes gegenüber ausländischen Eltern.
U
Usuario
★★★★★vor 3 Monaten
Wir haben die Geburtsurkunde meiner Tochter innerhalb von nur zweieinhalb Wochen erhalten.
Meine Tochter wurde am 26. August 2025 in der Charité geboren, aber leider hatten wir die Vaterschaftsanerkennung noch nicht abgeschlossen. Erst am 3. Dezember konnten wir schließlich alle erforderlichen Dokumente zusammenstellen und beim Standesamt einreichen.
Wegen der vielen negativen Bewertungen hatte ich große Bedenken, aber ich bin wirklich erleichtert und sehr zufrieden.
Ich kann dieses Standesamt nur empfehlen. Ein herzliches Dankeschön an Frau Nicole Seemann für ihre Erreichbarkeit; sie hat sogar auf meine E-Mails und Nachfragen immer reagiert. Vielen Dank
Ich habe vor ein paar Wochen einen Termin für eine Namensänderung beantragt und bekam Tage später auch relativ schnell eine Antwort. Die Liebe Frau Jöst ist eine tolle Beamtin! Eine ruhige und freundliche Dame! Ich war begeistert, dass es problemlos und gut vorbereitet abgelaufen ist.
Ein Riesen Dank an die Frau Jöst 😇